Ein Bildschirm für alle
Beamer, Konferenz-Fernseher, großer Monitor — was der Raum hergibt. Im Notfall der Laptop, den ihr in die Mitte dreht. Die Bühne zeigt nur die Show: Frage, Teams, Punkte, Konfetti.
Für Firmenfeier, Teamevent & Weihnachtsfeier
Ein Bildschirm im Raum wird zur Bühne, dein Handy zum Regiepult, die Handys der Gäste zu Buzzern. Kein Download, keine Konten, kein Moderationsskript — und niemand muss vorher etwas installiert haben.
Kostenlos in der Beta · Mitspielen immer gratis — einfach QR scannen
Was ihr braucht
Nichts davon muss angeschafft werden. Es ist alles schon im Raum.
Beamer, Konferenz-Fernseher, großer Monitor — was der Raum hergibt. Im Notfall der Laptop, den ihr in die Mitte dreht. Die Bühne zeigt nur die Show: Frage, Teams, Punkte, Konfetti.
Du siehst Lösung und Erklärung vorab, verfolgst den Antwort-Eingang und löst auf, wenn es dramaturgisch passt. Sobald dein Handy verbunden ist, verschwinden alle Steuer-Knöpfe von der Bühne.
QR-Code scannen, Namen wählen, mitspielen. Kein Download, kein Konto, keine Firmen-Mailadresse — und wer sein Handy nicht dabeihat, spielt am Tisch einfach mit.
Dazu ein Netz, das alle erreicht: Mobilfunk genügt, ein Gäste-WLAN ist nicht nötig. Umgekehrt reicht das WLAN allein auch, wenn der Kellerraum keinen Empfang hat. Und wenn beides fehlt, gibt es immer noch den Quizmaster-Modus — dazu unten.
Der Ablauf
Drei Runden, 60 bis 90 Minuten, zwischendurch darf gegessen werden. Ein Vorschlag, den du übernehmen oder auseinandernehmen kannst.
Thema, Zielgruppe und Anzahl eingeben — die KI legt komplette Entwürfe an, du siebst aus und schärfst nach. Die Fragen über die eigene Firma schreibst du selbst: die kennt keine KI.
Der Beitritts-Code steht groß auf der Bühne und lässt sich mitten im Abend nochmal einblenden. Wer zu spät kommt, steigt bei der laufenden Frage ein — im Teammodus setzt er sich einfach an einen Tisch.
Hier lernen alle die Handys kennen, nicht die Regeln. Multiple Choice zum Einstieg, eine Schätzfrage an der Drehskala, eine Sortierfrage — nach drei Fragen weiß jeder Tisch, wie es geht.
Wer war zuerst da? Wie viele Standorte? Welches Produkt kam wann? Sortier- und Schätzfragen tragen diese Runde am besten, weil auch die Neuen mitraten können, statt nur die Alteingesessenen punkten zu lassen.
Sondern um die Runde selbst — der Kennenlern-Moment, den ein Quiz sonst nicht hat. Wie das funktioniert, steht weiter unten.
Jede Runde hat einen Wertungsfaktor. Zählt die letzte doppelt, ist der Abend bis zur Schlussfrage offen — auch wenn ein Tisch vorher davongezogen ist. Dann Konfetti, Rampe, Siegerehrung.
Am Ende steht ein QR-Code auf der Bühne. Wer ihn scannt, sieht den Abend nach; wer mit dem Gerät kommt, das mitgespielt hat, zusätzlich seine eigene Bilanz. Kein Konto, kein Login — der Link funktioniert auch am nächsten Morgen im Firmenchat.
Die richtige Aufstellung
Du wählst pro Event, wie geantwortet wird. Die Gruppengröße nimmt dir die Entscheidung fast ab.
Beliebig viele Einzelspieler, Einstieg jederzeit. Nach jeder Frage sortiert sich die Rampe sichtbar neu, und die Gäste feuern per Emote von ihren Handys an.
Bis zu vier Teams. Am Tisch wird beraten, ein Handy loggt die Antwort ein — das ist die ruhigste Variante. Wer will, hängt bis zu zehn Handys je Team dazu: alle tippen mit und sehen die Tipps der anderen live, der Spielführer entscheidet. Mit einem Handy je Person laufen hier auch Gruppenfragen.
Die Handys werden zu Buzzern mit eigenem Ton je Team, geantwortet wird per Zuruf. Oder ganz ohne Teilnehmer-Handys: im Quizmaster-Modus erfasst du mündliche Antworten selbst — das Upgrade fürs Zettel-Pubquiz.
Ehrlich gesagt: Mehr als vier Teams gehen nicht. Bei achtzig Gästen sitzen also zwanzig Leute in einem Team — das funktioniert gut, wenn jeder Tisch weiß, zu welchem Team er gehört, aber es ist eine Entscheidung und kein Zufall. Für zwanzig einzelne Ranglistenplätze braucht es den Modus „Jeder für sich".
Neu
Der Kennenlern-Moment, den ein Quiz sonst nicht hat.
Eine Gruppenfrage hat zwei Akte. Im ersten gibt jeder eine Angabe über sich ab: wie lange er schon dabei ist, wie weit sein Arbeitsweg ist, ob er Ski fahren kann. Im zweiten schätzen alle, was dabei herausgekommen ist — der Durchschnitt, die Mehrheit, der höchste Wert.
Punkte gibt es nur für den zweiten Akt. Wer die Runde am besten einschätzt, gewinnt — nicht wer über sich am meisten zu erzählen hat.
Und das Wichtigste, wenn Kolleginnen und Kollegen mitspielen: die Angaben über die eigene Person erscheinen nirgends. Nicht auf der Bühne, nicht auf den anderen Handys, nicht im Rückblick und in keiner Statistik. Sie liegen in einer eigenen Tabelle ohne Punkte und ohne Wertung und verschwinden mit dem Event. Was ankommt, ist die Zahl, die daraus entsteht.
Eine Gruppenfrage braucht ein Handy je Person — die Angaben macht jeder für sich. Ob ihr einzeln oder in Teams spielt, ist ihr gleich: im Teamabend sammelt sie genauso von allen ein, und die Schätzung loggt der Spielführer für sein Team ein.

Die Werkstatt
Thema, Zielgruppe und Anzahl eingeben — sie legt komplette Entwürfe über alle sechs Fragetypen an, die du nur noch aussiebst. Die Prüfung vervollständigt halbe Fragen, schlägt Erklärungen vor und verschlagwortet deinen Fundus, damit du im nächsten Jahr wiederfindest, was du diesmal gebaut hast.
Runden mit Wertungsfaktor, Zeitlimit oder Punkteziel machen aus einer Fragenliste einen Abend mit Dramaturgie.
Die Fragen über euch: der erste Standort, der Rekord vom letzten Sommerfest, das Foto vom Firmenlauf. An Frage und Auflösung darf je ein Bild hängen — und genau diese Fragen sind es, die den Abend zu eurem machen.
Interne Fragen bleiben privat, wenn du sie privat lässt. Du entscheidest je Frage und je Quiz, ob überhaupt jemand außer dir sie sieht.
Und wenn die Zeit knapp ist: Im Fragenpool spielst du öffentliche Quizzes anderer direkt oder klonst sie als Ausgangspunkt. Ehrlich zur Größe — der Pool ist jung und trägt noch keinen ganzen Abend. Für eine Aufwärmrunde reicht er.
Und es sieht nach euch aus
Arena, Konfetti-Pop oder Studio 74 — jedes Event bekommt per Klick einen eigenen Look.
Lade ein Bild hoch — vom Standort, vom Produkt, vom letzten Sommerfest. Die KI baut daraus Bühnenbild, Farbwelt und Schrift.
Eigene Sounds für Buzzer, Auflösung und Punkte — zugeschnitten im eingebauten Tonstudio.
Probier es aus
Das ist die echte Bühne, verkleinert: Was du auf dem Spieler-Handy tippst, erscheint sofort auf ihr — und die Remote schaltet weiter. Kein Konto nötig.
Was kostet das?
In der Beta ist alles kostenlos — jede Funktion, jedes Event. Das komplette Teamspiel mit Bühne und Remote bleibt dauerhaft gratis, bis zu vier Teams, egal wie viele Leute am Tisch sitzen. Kostenpflichtig werden später Zusatzfunktionen für große und häufige Events; wer in der Beta dabei ist, behält seine Vorteile.
Häufige Fragen
Nein. Browser öffnen, QR-Code scannen oder den Event-Code eintippen, Namen wählen — fertig. Kein Download, kein Konto, keine Firmen-Mailadresse. Ein Konto braucht nur, wer das Quiz baut und den Abend leitet: du.
Rechne mit gut einer Minute je Frage samt Auflösung — 25 Fragen in drei Runden sind also etwa 60 bis 75 Minuten, plus Ankommen. Wenn es straffer sein soll, gib den Runden ein Zeitlimit oder ein Punkteziel; dann endet die Runde von selbst.
Dann spielen die Handys über Mobilfunk — sie brauchen nur eine Internetverbindung, nicht dasselbe Netz wie die Bühne. Und wenn im Raum gar nichts geht: im Quizmaster-Modus läuft der Abend ganz ohne Teilnehmer-Handys, du erfasst die Antworten selbst.
Mitspielen ja — das Handy braucht nur die Adresse des Events. Die Bühne müssen sie aber sehen: teile den Bildschirm in der Videokonferenz, dann läuft die Show für alle gleich. Eine eigene Fernansicht der Bühne gibt es nicht.
Ja, und du solltest. Leg das Event als „Demo" an — es spielt sich völlig normal, aber keine Antwort fließt in die Schwierigkeits-Statistik. Zum Durchspielen genügen zwei Browserfenster: Bühne im einen, Spieler im anderen.
Dir. Du entscheidest je Frage und je Quiz, ob sie privat bleiben oder öffentlich werden. Interne Fragen lässt du einfach privat — dann sieht sie niemand außer dir, und im nächsten Jahr sind sie noch da.
Seite neu laden, fertig — jedes Gerät findet automatisch in den laufenden Stand zurück, vom Spieler-Handy bis zur Bühne. Der Stand liegt nicht im Browser, sondern beim Event.